Peter Krechel Bestattungen GmbH
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Sicherheit im Notfall

Wenn Sie selbst nicht mehr in der Lage sein sollten, Ihren Willen zu äußern, kann eine andere, von Ihnen zuvor bevollmächtige Person dies für Sie tun. Mit einer Vorsorgevollmacht bevollmächtigt nach deutschem Recht eine Person eine andere Person, im Falle einer Notsituation alle oder bestimmte Aufgaben für den Vollmachtgeber zu erledigen. Der Vertreter erhält damit die Befugnis, Entscheidungen im Namen des Vollmachtgebers in dem Umfang zu treffen, wie es dem Vollmachtgeber selbst bei einer Entscheidungs- und Handlungsfähigkeit möglich wäre.

Gegenstände einer Vorsorgevollmacht können zum Beispiel die Gesundheitsfürsorge, die Vermögensverwaltung, das Recht auf Akteneinsicht oder Entscheidungsrecht bei Regelungen bezüglich des Aufenthaltsortes als auch eine Betreuungsvollmacht sein.

Einen Betreuer kann für den Fall eingesetzt werden, dass eine Person nicht mehr in der Lage ist, Handlungen durchzuführen oder Entscheidungen zu treffen. Der Betreuer vertritt die vollmachtgebende Person und trifft in deren Namen verbindliche Entscheidungen. Durch die Erteilung einer Betreuungsvollmacht kann der Vollmachtgeber seinen Betreuer und somit Vertreter selbst bestimmen und zudem festlegen, wer in keinem Fall als Betreuer bestellt werden soll.

Wichtig: Liegt keine Betreuungsvollmacht vor, wird der Betreuer in jedem Fall von einem Vormundschaftsgericht zugewiesen. 

Es können mehrere Vollmachtnehmer bestimmt werden.

Weitere hilfreiche Informationen und Formulare finden Sie hier:

http://putz-medizinrecht.de/recht-am-lebensende/patientenverfugung-vorsorgevollmacht.html

Bitte beachten Sie die "Anleitung zum Ausfüllen der Formulare".