Peter Krechel Bestattungen GmbH
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Troisdorf-Sieglar
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Troisdorf
Persönliche Beratung und Betreuung in
unserem Familienunternehmen seit 1886.

Trauerdruck

Eine Trauerkarte oder eine Annonce in der Zeitung ist mehr als die bloße Bekanntgabe eines Trauerfalls. Angehörige haben hier die Möglichkeit, etwas Persönliches auszudrücken. Mit einem ausgesuchten Zitat, ein paar persönlichen Worten, mit einem Bild oder einem Foto können Trauerdrucksachen individuell gestaltet werden. So werden auch diese zu einem Teil der Trauerverarbeitung; beim Aussuchen und Entscheiden kommen erste intensive Gedanken zum Tod des geliebten Menschen auf und können hier formuliert werden. Wir beraten Sie einfühlsam und zeigen Ihnen gern einige Beispiele zur Orientierung.

Wir drucken Trauerkarten und Danksagungen selbst in unserem Haus und ermöglichen Ihnen damit eine Express- und Wochenendabwicklung. Außerdem bieten wir Ihnen einen Rundum-Service an: Adressierung, Frankierung und Versand sowie das Aufgeben von Annoncen in den von Ihnen gewünschten Zeitungen übernehmen wir zuverlässig für Sie.

Worte

PERSÖNLICH

  1. Unfassbar!
  2. Erlöst und unvergessen
  3. Geliebt und unvergessen.
  4. Ein Leben hat sich erfüllt.
  5. Du bleibst uns unvergessen.
  6. Wir werden Dich nie vergessen.
  7. Über allen Gipfeln ist Ruh.
  8. Ein arbeitsreiches Leben hat sich vollendet
  9. Jahre des Glücks gingen zu Ende.
  10. Wir trauern um einen herzensguten Menschen.
  11. Im Leben geachtet, im Tode verehrt.
  12. Sie ist fürwahr ein Mensch gewesen.
  13. Er ist führwahr ein Mensch gewesen.
  14. Ein treues Mutterherz schlägt nicht mehr.
  15. Liebe, Fleiß und Güte war ihr Leben.
  16. Liebe, Fleiß und Güte war sein Leben.
  17. Verlust schmerzt, Dankbarkeit lindert.
  18. Glück ist Geborgenheit. Sie lebte geborgen.
  19. Glück ist Geborgenheit. Er lebte geborgen.
  20. Ihr Leben war voller Liebe und Güte.
  21. Sein Leben war voller Liebe und Güte.
  22. Viel zu früh bist Du von uns gegangen.
  23. Wer sie gekannt hat, weiß, was wir verloren haben.
  24. Wer ihn gekannt hat, weiß, was wir verloren haben.
  25. Grenze des Lebens, doch nicht der Liebe.
  26. Leben bedeutet Erfüllung. Ihr Leben war reich.
  27. Leben bedeutet Erfüllung. Sein Leben war reich.
  28. Du hast ein gutes Herz besessen.
  29. Nun ruhe still, doch unvergessen.
  30. Es ist so schwer, es zu verstehen, dass wir uns nicht mehr wiedersehen.
  31. So wie ein Blatt vom Baume fällt, so geht ein Leben aus der Welt.
  32. Was nützen Tränen und aller Schmerz, es schlägt nicht mehr, Dein liebes Herz.
  33. Große Liebe, herzliches Geben. Sorge um uns, das war Dein Leben.
  34. Unfassbar, dass Du nicht mehr bist, doch wunderbar zu wissen, dass Du warst.
  35. Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren.
  36. Du warst so jung und starbst so früh, wer Dich gekannt, vergisst Dich nie.
  37. Eines besteht, nimmer vergeht, was Du im Leben hast liebend getan.
  38. Alles hat seine Zeit, Sommer und Winter, Freud und Leid, Leben und Sterben.
  39. Zwei nimmermüde Hände haben Ruhe gefunden.
  40. Die Mutter war’s, was braucht’s der Worte mehr.
  41. Die Vater war’s, was braucht’s der Worte mehr.
  42. Ein Leben voller Liebe und Güte hat sich erfüllt.
  43. Von uns geschieden, doch im Herzen geblieben.
  44. Ein aufopferungsvolles Leben fand seine Erfüllung.
  45. Unser schöner gemeinsamer Lebensweg ging zu Ende.
  46. In Fürsorge hast Du für uns gelebt, in Liebe werden wir Dich in Erinnerung halten.
  47. Ich wäre so gern noch bei Euch geblieben, doch es hat nicht sollen sein.
  48. Sie gab uns Ihre Liebe. Sie empfing unseren Dank.
  49. Er gab uns seine Liebe. Er empfing unseren Dank.
  50. Ihre Größe war Arbeit, Schlichtheit und Güte.
  51. Seine Größe war Arbeit, Schlichtheit und Güte.
  52. Ein langes, mit Liebe erfülltes Leben ging zu Ende.
  53. Wer nicht mehr unter uns ist, bleibt dennoch im Herzen.
  54. Der Tod reißt Lücken. An uns Lebenden ist es, sie zu schließen.
  55. Schwer ist es, diesen Schmerz zu tragen, denn ohne Dich wird alles anders sein.
  56. Allein zu sein, drei Worte, leicht zu sagen und doch so schwer, unendlich schwer zu tragen.
  57. Ihr Leben war Tätigsein, Sie bleibt uns Vorbild – und damit unter uns.
  58. Sein Leben war Tätigsein, Er bleibt uns Vorbild – und damit unter uns.
  59. Schlafe in Frieden, ruhe sanft, und habe für alle Liebe Dank.
  60. Was Du im Leben hast gegeben, dafür ist jeder Dank zu klein.
  61. Ihr Leben ist uns Vorbild, ihr Tod Verpflichtung.
  62. Sein Leben ist uns Vorbild, sein Tod Verpflichtung.
  63. Ein arbeitsreiches und pflichtbewusstes Leben ging unerwartet zu Ende.
  64. Ein Leben voller Liebe und Arbeit hat seine Vollendung gefunden.
  65. Unser Leben kann nicht immer voll Freude, aber immer voll Liebe sein.
  66. Der Lebensweg eines lieben Menschen hat sich vollendet.
  67. Was vergangen, kehrt nicht wieder. Ging es aber leuchtend nieder, leuchtet’s lange noch zurück …
  68. Für den Frieden und eine bessere Welt hat er gelebt, dafür hat er alles gegeben. Er wird in uns weiterleben.
  69. Für den Frieden und eine bessere Welt hat sie gelebt, dafür hat sie alles gegeben. Sie wird in uns weiterleben.
  70. Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, der ist nicht tot, nur fern. Tot ist nur, wer vergessen ist.
  71. Unendliches ersehnt der heiße Wunsch, nur Endliches gewährt das kurze Leben.
  72. Wenn sich zwei Herzen scheiden, die sich dereinst geliebt, das ist großes Leiden, wie’s größ’res nimmer gibt.
  73. Wer ins Gedächtnis seiner Lieben durch Güte sich eingeschrieben, der ist nicht tot, der ist nur fern.
  74. Wer so geschafft wie Du im Leben, wer so erfüllte seine Pflicht, wer stets sein Bestes hat gegeben, den vergisst man auch im Tode nicht.
  75. Durchs Leben gegangen, so einfach und schlicht, so recht als Vorbild des Fleißes und der Pflicht.
  76. Es gibt ein Leid, das fremden Trost nicht duldet, und einen Schmerz, der sanft nur heilt die Zeit.
  77. Wie fest auch Deine Hände fassen, eines bleibt des Menschen Los, die liebsten Hände lassen am letzten Tage los.
  78. Nicht der Glanz und nicht der Reichtum stellen den Wert des Menschen dar. Es ist allein nur entscheidend, was der Mensch dem Menschen war.

 

ZITATE

z1.

Das einzig Wichtige im Leben sind Spuren von Liebe,

die wir hinterlassen, wenn wir ungefragt weggehen

und Abschied nehmen müssen.

Albert Schweitzer

z2.

Bedenke, dass die menschlichen Verhältnisse

insgesamt unbeständig sind, dann wirst du im Glück

nicht zu fröhlich und im Unglück nicht zu traurig sein.

Isokrates

z3.

Da ist ein Land der Lebenden und ein Land der Toten,

und die Brücken zwischen Ihnen ist die Liebe, das einzig

Bleibende, der einzige Sinn.

Thornten Wilder

z4.

Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus,

flog durch die stillen Lande, als flöge sie nach Haus.

Joseph von Eichendorff

z5.

Wenn der Tod unsere Augen schließt, werden wir in

einem Lichte stehen, von welchem unser Sonnenlicht

nur der Schatten ist.

Schopenhauer

z6.

Sterben, das ist der Weg zu dem Worte, das ewig

besteht, wenn Himmel und Erde vergeht.

Albert Steffen

z7.

Immer enger, leise, ziehen sich die Lebenskreise,

schwindet hin, was prahlt und prunkt, schwindet Hoffen,

Hassen, Lieben, und ist nichts in Sicht geblieben als der

letze dunkle Punkt.

Theodor Fontane

z8.

Wahrlich, keiner ist weise,

der nicht das Dunkel kennt,

das unentrinnbar und leise

von allen ihn trennt.

Hermann Hesse

z9.

Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust,

wird es dir sein, als lachten alle Sterne,

weil ich auf einem von ihnen wohne,

weil ich auf einem von ihnen lache.

Antoine de Saint-Exupéry

z10.

Sprich nicht voller Kummer von meinem Weggehen,

sondern schließe deine Augen, und du wirst mich

unter euch sehen, jetzt und immer.

Khalil Gibran

z11.

Und wenn wie einmal das Schweigen sprach,

lass deine Stimme besiegen.

Jedem Hauche gib dich, gib nach,

er wird dich lieben und wiegen.

Rainer Maria Rilke

z12.

Ist nicht das Gedächtnis

unabtrennbar von der Liebe,

die bewahren will, was doch vergeht?

Theodor W. Adorno

z13.

Nicht die Dinge selbst beunruhigen die Menschen,

sondern die Vorstellungen von den Dingen.

So ist zum Beispiel der Tod nichts Furchtbares,

sondern die Vorstellung, er sei etwas Furchtbares,

das ist das Furchtbare. Wenn wir also unglücklich,

unruhig oder betrübt sind, so wollen wir die Ursache

nicht in etwas anderem suchen, sondern in uns, das

heißt in unseren Vorstellungen.

Epiktet

z14.

Kurzes Glück schwamm mit den Wolkenmassen,

wollt es halten, musst es schwimmen lassen.

Detlev von Liliencron

z15.

Du bist ins Leere entschwunden, aber im Blau des

Himmels hast du eine unfassbare Spur zurückgelassen,

im Wehen des Windes unter Schatten ein unsichtbares Bild.

Rabindranath Tagore

z16.

Mich lässt der Gedanke an den Tod in völliger Ruhe.

Ist es doch so wie mit der Sonne:

Wir sehen sie am Horizont untergehen,

aber wir wissen, dass sie „drüben“ weiterscheint.

J. W. v. Goethe

z17.

Du bist gerettet, wenn du glauben kannst.

J. W. v. Goethe

z18.

Gott hilft uns nicht immer am Leiden vorbei,

aber er hilft uns hindurch.

Albrecht Bengel

z19.

Gott kann Wege aus der Aussichtslosigkeit weisen. Er will das dunkle Gestern in ein helles

Morgen verwandeln.

Martin Luther King

z20.

Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag.

Gott ist mit uns am Abend und am Morgen.

Und ganz gewiss an jedem neuen Tag.

Dietrich Bonhoeffer

z21.

Wir wollen nicht trauern, dass wir ihn/sie verloren haben,

sondern dankbar sein, dass wir sie/ihn gehabt haben, ja auch jetzt noch besitzen;

denn wer heimkehrt zum Herrn,

bleibt in der Gemeinschaft der Gottesfamilie

und ist nur vorausgegangen.

Hieronymus

z22.

Keinen Weg lässt uns Gott gehen,

den er nicht selbst gegangen wäre

und auf dem er uns nicht vorausginge.

Dietrich Bonhoeffer

z23.

Ich gehe einmal durch diese Welt und werde sie verlassen.

Nichts muss ganz fertig werden,

auch nicht ich selbst, und nichts braucht unfertig zu bleiben.

Wie beides zusammenstimmt,

überlasse ich dem, der allein weise ist.

Jörg Zink

z24.

Es ist nicht auszudenken,

was Gott aus den Bruchstücken unseres Lebens machen kann,

wenn wir sie ihm ganz überlassen.

Blaise Pascal

z25.

Ich liege und schlafe ganz im Frieden,

denn allein du, Herr hilfst mir, dass ich sicher wohne.

Schlicht und einfach war dein Leben,

treu und fleißig deine Hand,

vieles hast du uns gegeben,

nun ruh sanft in Gottes Hand.

Herr, in deine Hände

sei Anfang und Ende,

sei alles gelegt.

Herr, dein Wille geschehe.

Meine Zeit steht in deinen Händen.

Wenn ich gestorben bin, hat sie gewünscht,

feiert nicht mich und auch nicht den Tod,

feiert den, der ein Gott von Lebendigen ist,

wenn ich gestorben bin, hat sie gewünscht,

preiset das Leben, das hart ist und schön,

preist den, der ein Gott von Lebendigen ist.

Kurt Marti


KIRCHLICHES/BIBLISCHES

p1.

Bewahre mich, Gott;

denn ich traue auf dich.

p2.

Der Herr ist mein Hirte; mir wird nicht‘s mangeln.

Psalm 23

p3.

Müh‘ und Arbeit war Dein Leben.

Ruhe hat Dir Gott gegeben.

p4.

Gott ist Liebe und wer in der Liebe bleibt,

der bleibt in Gott und Gott in ihm.

Joh. 4,16

p5.

Ich bin die Auferstehung und das Leben.

Wer an mich glaubt, der wird leben,

ob er gleich stürbe.

Joh. 11,25

p6.

Der Herr behüte Deinen Ausgang und Eingang

von nun an bis in Ewigkeit.

Psalm 121,8

p7.

Die Gott suchen, denen wird das Herz leben.

Psalm 69,33

p8.

Ich habe einen guten Kampf gekämpft,

ich habe den Lauf vollendet,

ich habe den Glauben gehalten.

2. Timotheus 4,7

p9.

Christus hat dem Tode die Macht genommen

und das Leben und ein unvergängliches

Wesen ans Licht gebracht.

2. Timotheus 4,7


p10.

Suchet den Herrn, so werdet ihr leben.

p11.

Selig sind, die das Leid tragen:

denn sie sollen getröstet werden.

p12.

Selig sind, die reinen Herzens sind:

denn sie werden Gott schauen.

p13.

Herr, dein Wille geschehe.

p14.

Wachet und betet.

p15.

Fürchte dich nicht, glaube nur.

p16.

Herr, nun lassest du deinen Diener in Frieden fahren.

p17.

Freuet euch,

dass eure Namen im Himmel geschrieben sind.

p18.

Wo ich bin,

da soll mein Diener auch sein.

p19.

In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen.

p20.

Jesus spricht:

Ich lebe, und ihr sollt auch leben.

p21.

In der Welt habt ihr Angst:

aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.

p22.

Ist Gott für mich,

wer mag wider mich sein?

p23.

Wir leben oder sterben,

so sind wir des Herrn.

p24.

Der Tod ist verschlungen in den Sieg.

Tod wo ist dein Stachel? Hölle, wo ist dein Sieg?

p25.

Gott sei gedankt,

der uns allzeit Sieg gibt mit Christus.

p26.

Christus ist mein Leben,

und Sterben ist mein Gewinn.

p27.

Wir werden bei dem Herrn sein allzeit.

p28.

Christus hat dem Tode die Macht genommen,

und das Leben

und ein unvergängliches Wesen

ans Licht gebracht.

p29.

Jesus Christus ist unsere Hoffnung

p30.

Ich habe einen guten Kampf gekämpft,

ich habe den Lauf vollendet,

ich habe den Glauben gehalten.

p31.

Wer den Willen Gottes tut,

der bleibt in Ewigkeit.

p32.

Unser Glaube ist der Sieg,

der die Welt überwunden hat.

p33.

Wir wissen,

dass wir aus dem Tode in das Leben

gekommen sind.

p34.

Gott ist größer als unser Herz.

p35.

Gott ist Liebe:

und wer in der Liebe bleibt,

der bleibt in Gott und Gott in ihm.

p36.

Wir, die wir glauben,

gehen ein in die Ruhe.

p37.

Es ist noch eine Ruhe

vorhanden dem Volke Gottes.

p38.

Jesus Christus gestern und heute

und derselbe auch in Ewigkeit.

p39.

Wir haben hier keine bleibende Stadt,

sondern die zukünftige suche wir.

p40.

Selig sind die Toten, die in dem Herrn sterben.

p41.

Siehe, ich mache alles neu!

p42.

Gott wird abwischen alle Tränen

von ihren Augen

und der Tod wird nicht mehr sein,

noch Leid und Geschrei noch

Schmerz wird mehr sein:

Denn das Erste ist vergangen.